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Kurzchronik DRK Ortsverein Karlsdorf

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Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Karlsdorf

Saalbachstr. 8
76689 Karlsdorf-N.

ov(at)drk-karlsdorf.de

So finden Sie zu uns...

  • 1909 - 1928

    1909 - Gründung der freiwilligen Sanitätskolonne und des Männerhilfsvereins Karlsdorf.
    1. Vorsitzender: Bürgermeister Hermann Spangler. 1. Kolonnenführer: Friedrich Hellriegel. Kolonnenarzt: Dr. med. Nathan Fuchs aus Bruchsal.

    1910 - Erste Abschlussprüfung der Sanitätskolonne Karlsdorf zusammen mit der Sanitätkolonne Ubstadt unter Beteiligung von sieben weiteren benachbarten San-Kolonnen.

    1913 - Großer Sanitätseinsatz der Kolonne anlässlich des Besuchs von Großherzog Friedrich II. von Baden zur 100-Jahrfeier der Gemeinde Karlsdorf  mit Festumzug.

    1914 - Mit Beginn des 1. Weltkrieges, Einsatz der meisten Aktiven in Militärlazaretten und im Bahnhof Bruchsal zur Versorgung der ankommenden Verwundeten. Letzter Eintrag im Vereinsprotokollbuch vom 31. Dezember 1915:

    "Mitten im Krieg treten wir in das Jahr 1915, das Dunkel uns vor Augen liegt. Gebe Gott dass der schreckliche Krieg bald zu Ende geht und wir wieder in Frieden uns dem Sanitätswesen widmen können"

    1926 - Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit nach den Schrecken des 1. Weltkrieges. 1. Vorsitzender: Bürgermeister Leander Schalk. 1. Kolonnenführer: Adolf Völker. Kolonnenarzt: Dr. med. Reinhard Haas aus Graben.

    1927 - Das erste Krankenauto für die Sanitätskolonnen des Bezirks Bruchsal wird auch von der Kolonne Karlsdorf eingesetzt. Erste Großübung in der Nachbargemeinde Forst zusammen mit anderen Sanitätskolonnen aus dem Bezirk Bruchsal und der freiwilligen Feuerwehr.

    1928 - Die erste Helferinnengruppe der Sanitätskolonne Karlsdorf legt im "Sternengarten" ihre Sanitätsprüfung ab.

  • 1929 - 1948

    1929 - Der 1. Kolonnenführer Adolf Völker stellt schweren Herzens aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung. Aufgrund seiner nahezu 20-jährigen Tätigkeit und seines unermüdlichen Einsatzes für die Arbeit der Sanitätskolonne Karlsdorf, wird er zum Ehrenkolonnenführer ernannt. Alois Riffel, der bisherige stv. Kolonnenführer tritt seine Nachfolge im Amt als 1. Kolonnenführer an.


    1932
    - Die Kolonne leistet in 148 Fällen Erste-Hilfe, stellt 48 Bereitschaftswachen und führt drei kostenlose Transporte für Karlsdorfer Bürger mit dem Krankenwagen durch.

    1933 - Organisatorische Änderungen und Umbenennungen prägten die Tätigkeit des Vereins. Aus der Sanitätskolonne Karlsdorf wurde der Sanitätshalbzug Karlsdorf. Übungen und Unterweisungen über den Aufbau einer Sanitätskompanie folgten.

    1940 - Einberufung nahezu aller Aktiven zum Militärdienst mit Beginn des 2. Weltkrieges. Die Tätigkeit der Kollonne wurde überwiegend von den Sanitätshelferinnen erbracht. Dr. med. Walter Pickel aus Forst übernimmt das Amt des Kolonnenaztes und löst damit Dr. med. Adelbert Kleiser aus Forst ab, der dieses Amt 1936 übernommen hatte.

    1944 - Zunehmende Zahl der Sanitätsdiensteinsätze und Nachtwachen der älteren aktiven Helfer und vor allem der Helferinnen bei Fliegerangriffen. Betreuung, Verpflegung und Versorgung von Flüchtlingstransporten.

    1945 - Großeinsatz beim Fliegerangriff auf die Statd Bruchsal. Erster Eintrag im Protokollbuch nach der Wiederaufnahme der Vereinstätigkeit nach dem 2. Weltkrieg:

    "Es waren oft unbeschreibliche Forderungen, die an uns herangetreten sind. Es gab Situationen, bei denen nicht mehr nach dem Willen gefragt werden konnte, bei der jeder instinktiv handeln musste - das war Krieg !"

    1947 - Erste Generalversammlung nach dem Krieg. 1. Vorsitzender: Alois Weschenfelder. Kolonnenleitung: Oskar Habitzreither und Christina Klein. Kolonnenarzt: Dr. med. Walter Pickel aus Forst. Die alte Tradition der Theateraufführungen zu Weihnachten wird wieder aufgenommen.

     

  • 1949 - 1968

    1949 - 40jähriges Vereinsjubiläum in der "Alten Dreschhalle" mit Großübung zusammen mit dem DRK Bruchsal und der Freiwilligen Feuerwehr Karlsdorf und Phillipsburg.

    1950 - Sammlung und Verteilung von Lebensmittelspenden und Alltagsgegenständen an alte, kranke oder bedürftige Einwohner sowie kinderreiche Familien.


    1951
    - Kleidersammlung für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Italien.

    1955 - Dr. med. Friedrich Schäfer übernimmt als erster ortsansässiger Arzt das Amt des Kolonnenarztes.

    Alois Riffel, der bereits 1929 die Leitung der "Freiwilligen Sanitätskolonne Karlsdorf" übernommen hatte und diese Amt bis 1954 ausübte, wird in einer kleinen Feierstunde des Vereins zum Ehrenkolonnenführer ernannt.

    Von 1951 bis zu seinem jähen Unfalltod im Jahre 1962 war er außerdem als rühriger 1. Vorsitzender tätig. Der Nachruf im Vereinsprotokollbuch spiegelt seine verdienstvolls Arbeit:
    "Seine Lebensaufgabe war, den Leidenden im Dienste des Roten Kreuzes zu helfen. Sein Name wird als leuchtendes Beispiel unseren Mitgliedern immer in Erinnerung bleiben"

    Zu seinem Nachfolger im Amt des 1. Vorsitzenden wird im Januar 1963 der bisherige 2. Vorsitzende Alois Bolz gewählt.

    1956 - Kleidersammlung für die Flüchtlinge während des "Ungarn-Aufstandes".

    1958 - Auf Initiative des Ortsvereins findet im Gasthaus "Zum Reichsadler" die erste vorweihnachtliche Feier für alle Einwohner der Gemeinde über 80 Jahre statt. Diese Veranstaltung wird bis heute vom DRK Ortsverein zusammen mit der politischen und kirchlichen Gemeinde für alle Einwohner über 75 Jahre durchgeführt.

    1959 - 50jähriges Vereinsjubiläum mit Großübung "Busunglück" auf der nahen Autobahn zusammen mit den RK-Aktiven aus Neuthard, Büchenau und Untergrombach, die mit dem DRK Karlsdorf die damalige Bereitschaft 5 des DRK Kreisverbandes Bruchsal stellten.

    Erste RK-Blutspendeaktion in der Gemeinde wird mit 146 Blutkonserven ein großer Erfolg.

    1960 - Der Verein erhält mit Unterstützung der Gemeinde einen Übungsraum im "alten Kindergarten" zur alleinigen Nutzung , nachdem über 5 Jahrzehnte das Schulhaus Versammlungsort der Aktiven war.

    1963 - Der DRK Ortsverein Karlsdorf wird mit seinen über 30 Aktiven gemäß Beschluss des Landesverbandes zur eigenständigen Sanitäts-Bereitschaft 15 des DRK Kreisverbandes Bruchsal ernannt. Die Ernennungsurkunde wurde vom damaligen Kreisbereitschaftsführer und langjährigen zweiten Landesbereitschaftsführer Josef Kling aus Bruchsal überreicht.

    1965 - Der kostenlose Verleih von Krankenpflegeartikel für alle Einwohner wird eingeführt.

    1967 - Erste Sozialübung mit 30 Waisenkindern vom St. Josefshaus in Bruchsal und den Kindern des Kindergartens Karlsdorf erfolgt im Rahmen des Sommerfestes des Vereins.

    Dr. med. Friedrich Schäfer wird in Dank und Anerkennung seiner besonderen Verdienste und herausragenden Engagements in einer kleinen Feierstunde des Vereins zum Ehrenbereitschaftsarzt ernannt. Seine Nachfolge als Bereitschaftsarzt übernimmt Dr. med. Bernhard Scheidel.

    1968 - Erstmals wird ein Erste-Hilfe-Kurs für die 9. Klasse der Grund- und Hauptschule abgehalten, aus der die erste JRK-Gruppe des Vereins hervorgeht.

     

  • 1969 - 1988

    1969 - 60jähriges Vereinsjubiläum mit großer DRK-Kreisübung

    1970 - Der erste vereinseigene DRK-Geräte- und Mannschaftstransportwagen wird in Dienst gestellt.

    1975 - Eine Faschingsveranstaltung und eine Spendenaktion in der Gemeinde erbringen einen Reinerlös von 2701,39 DM zugunsten der "Aktion Sorgenkind".

    1976 - Auf Initiative des 1. Vorsitzenden Alois Bolz werden die monatlichen DRK-Seniorennachmittage eingeführt.

    1977 - Spendenaktion für den geplanten Bau der Behindertenwerkstätte "Lebenshilfe" in Bruchsal erbingt einen Reinerlös von 1.690,57 DM.

    1980 - Mit 217 Blutkonserven wird das bisher beste Ergebnis bei einer Blutspendeaktion erzielt.

    1981 - Beim Leistungsvergleich der Sanitätsbereitschaften des Landesverbandes erringt die Gruppe Karlsdorf das silberne Leistungsabzeichen.

    Anschaffung der ersten Funksprechgeräte und Funkalarmempfänger.

    Der plötzliche Tod des langjährigen 1. Vorsitzenden Alois Bolz überschattet die rege Vereinsarbeit. Alois Bolz war in seiner 35-jährigen Mitgliedschaft zuvor auch 5 Jahre als Kassier und 5 Jahre als 2. Vorsitzender tätig.
    Kennzeichnend für ihn war sein besonderes Anliegen für den Aufbau einer aktiven Jugendarbeit uns sein großes Engagement für die Sozialarbeit.
    Ihm zu Ehren und Gedenken hat der Verein das DRK-Vereinsheim in der Saalbachstr. 8 1986 in "Alois-Bolz-Heim" umbenannt.

    Hans Kubach, der bisherige Kassier, wurde auf einer außerordenlichen Mitgliederversammlung am 10. April 1981 zu seinem Nachfolger im Amt des 1. Vorsitzenden gewählt.

    Heinrich Riffel, auf dessen Initiative die Gründung des JRK Karlsdorf im Jahre 1968 zurückging und der die Bereitschaft Karlsdorf in den Jahren 1967 bis 1975 als 1. Bereitschaftsleiter vorbildlich führte, wird auf Beschluß des Verwaltungsrates in Dank und Anerkennung seiner herausragenden besonderen Verdienste um die Rotkreuzarbeit des DRK Karlsdorf durch 1. Vorsitzenden Hans Kubach und 1. Bereitschaftsleiter Bernhard Reineck zum Ehrenbereitschaftsleiter ernannt.

    1983 - Zusammen mit dem JRK Forst/Baden und unterstützt von der Kreisjugendleitung und der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard erfolgen gegenseitige Besuche mit JRK-Gruppen aus Belgien und dem ehemaligen Jugoslawien.

    1984 - Die Sanitätsgruppe Karlsdorf wird Kreissieger beim Kreisverbandswettbewerb der Sanitätsbereitschaften.

    75jähriges Vereinsjubiläum mit großem Festzelt und Unterkreisübung.

    Oskar Habitzreither wird vom DRK-Kreisverbandsvorsitzenden, Walter Wäldele und Kreisbereitschaftsleiterin Lotte Müller im Auftrag des DRK-Präsidenten für sein jahrzehntelanges aktives herausragendes Engagement als Sanitätshelfer, insbesondere aber für seine Aufbauarbeit als 1. Vorsitzender sowie 1. und stv. Kolonnenführer in den Jahren nach Ende des 2. Weltkrieges mit dem Ehrenzeichen des DRK-Bundesverbandes ausgezeichnet

    1985 - Der Kreisjugendwettbewerb und die Jahreshauptversammlung des DRK-Kreisverbandes werden in der neue erbauten "Altenbürghalle" der Gemeinde durchgeführt.

    Das neue DRK-Einsatzfahrzeug mit K-Anhänger wird in Dienst gestellt.

    1986 - Die Vereinsräumlichkeiten werden komplett neu renoviert und ausgebaut. In Anerkennung der besonderen Verdienst des langjährigen 1. Vorsitzenden Alois Bolz wird das DRK-Heim "Alois-Bolz-Heim" benannt. Im Rahmen der Einweihungsfeierlichkeiten erhält der DRK Ortsverein den Ehrenteller des DRK Kreisverbandes Karlsruhe.

    1988 - Neugestaltung des Zuganges zum "Alois-Bolz-Heim" mit Anbau neuer Sanitäranlagen und Doppelgarage für Einsatzfahrzeug und K-Anhänger sowie Ausbau eines Lagerraums für Sanitätsmaterial und Krankenpflegehilfsmittel wird fertiggestellt.

    Großeinsatz bei den 175-Jahrfeierlichkeiten der Gemeinde OT Karlsdorf.

    Anschaffung eines 4-m-Band Funkgerätes für das Einsatzfahrzeug.

    Einsatz der SEG Karlsdorf zum Aufbau eines Notverbandsplatzes aufgrund eines Flugzeugabsturzes in der Nachbargemeinde Forst.

     

     

  • 1989 - 2008

    1989 - Sanitätshelfer des DRK Karlsdorf erbringen ehrenamtlich über 300 Einsatzstunden an Wochenenden und Feiertagen beim Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes.

    Betreuungseinsätze im Bahnhof Bruchsal bei der Ankunft von Bürgerinnen und Bürgern aus Ostdeutschland nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze.


    Sammlung von Lebensmitteln und Winterkleidung zugunsten der "Aktion Russlandhilfe" des DRK Kreisverbandes.

    1991 - Betreuungseinsatz von ca. 150 Gästen aus der Partnergemeinde Nyergesújfalu.

    1993 - Anschaffung von Funkmeldeempfängern für die Helferinnen und Helfer der Schnelleinsatzgruppe.

    Dr. med. Bernhard Scheidel wir ob seiner 25-jährigen verdienstvollen Tätigkeit als Bereitschaftsarzt vom 1. Vorsitzenden Alfred Riffel und 2. Vorsitzenden Bernhard Reineck zum Ehrenbereitschaftsarzt ernannt.
    Dres. Michael und Lucia Taubitz, geb. Scheidel, übernehmen die Nachfolge im als Bereitschaftsärzte.

    1994 - Feier zum 25-jährigen Bestehen des JRK-Karlsdorf und 85-jährigen Vereinsjubiliäum mit großer DRK-Unterkreisübung bei der Schönbornschule Karlsdorf.

    1995 - Mit Überstellung von Ausrüstung und Material des Katastrophenschutzes des Landes Baden-Württemberg an den DRK-Kreisverband wird dem Betreuungs- und Verpflegungszug eine Feldküche und dem Sanitätszug der Bereitschaft Karlsdorf ein Arzttruppwagen (ATW) übergeben.

    Erste Rückverlegungsfahrt eines kroatischen Flüchtlings von einem Krankenhaus in Karlsruhe nach Zagreb im Rahmen der neueingeführten ehrenamtlichen Kameradschaftshilfe des DRK Kreisverbandes.

    1996 - Technischer Abschlußlehrgang "Feldkücheneinsatz" für acht Helfer der Verpflegungsgruppe. Erster "Übungseinsatz" beim Tag der offenen Tür im Industriegebiet Bruchsal.

    1999 - Zuteilung eines Betreuungs-Lastkraftwagens mit Zubehör für eine Notfall-Wasserversorgung, Hochleistungs-Notstromaggregat und Behältnissen für eine Essensversorgung an die Bereitschaft Karlsdorf aus dem K-Schutzbestand des Landes BW.

    Einsatzbereitschaft am 2. Weihnachtsfeiertag aufgrund des "Jahrhundertsturms Lothar".

    2001 - Verpflegungseinsatz für ca. 800 Personen anlässlich einer "Typisierungsaktion" des Heidelber Stammzellenregisters in der Schönbornschule Karlsdorf.

    Organsisation und Durchführung des JRK-Wettbewerbes des Kreisverbandes Karsruhe in der Schönbornschule Karlsdorf mit ca. 150 Kinder und Jugendlichen.

    2002 - Betreuungs- und Verpflegungseinsatz von ca. 40 Senioren/-innen und Behinderten, deren Reisebus aufgrund eines Motorschadens auf der Höhe der Stadt Bruchsal liegen blieb.

    Einwöchiger Feldkochherd-Einsatz der Verpflegungsgruppe bei der "Jahrhundertflut" in Bitterfeld in Ostdeutschland. Auszeichnung der eingesetzten Helfer mit der "Hochwasser-Medaille" des Landes Sachsen-Anhalt.

    2003 - Große Nachtübung zusammen mit der SEG-Nord des DRK Kreisvebandes, dem THW und DLRG in Oberhausen am Rhein. Übungsszenario: Dammbruch bei Rheinhochwasser.

    2005 - Anschaffung von 2-m-Band Funksprechgeräten und Notfallrucksäcken für die Sanitätsgruppe

    2006 - Indienststellung des neuen Einsatzfahrzeuges  (MTW).

    2007 - Bildung einer weiteren JRK-Gruppe für Kinder von 6 - 11 Jahren.2008 - Die DRK-Kreisversammlung findet am 10.07.2008 in der Altenbürghalle statt. Organisation und Bewirtung übernimmt der DRK OV Karlsdorf.

  • 2009 - heute

    2009 - Ein Festgottesdienst mit Fahnenweihe und anschließendem Empfang der Festgäste am 15. Februar 2009 ist der Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen und Festlichkeiten anlässlich des 100-jährigen Vereinsjubiläum. Höhepunkte der Feierlichkeiten sind der Ehrenabend im "Thomas-Morus-Heim" mit zahlreichen Gästen und Vertretern der DRK-Ortsvereine des DRK-Unterkreises Bruchsal sowie das Festwochenende mit großer „Benefiz-Zaubergala“ und einer Leistungs- und Geräteschau am "Tag des Blaulichts" unter Beteiligung weiterer Hilfs- und Rettungsorganisationen.

    Der Diavortrag "Herz und Berg" von Dr. med. Redecker aus Bruchsal im Rahmen der Vortragsreihe für Erwachsene in der Bibliothek am Mühlenplatz bildet die Abschlußveranstaltung des Vereins im Jubiläumsjahr.

    Eine Delegation des DRK Ortsvereins reist zu einem ersten Informationsaustausch mit dem Roten Kreuz in Nyergesújfalu/Ungarn, der Partnergemeinde von Karlsdorf-Neuthard.

    2010 - Ehrung des 7.500ten Blutspenders beim Blutspendetermin im Juli 2010.

    Der DRK Ortsverein organisiert ein Wochenendprogramm für den Besuch einer Delegation des Roten Kreuzes und anderer Hilfsorganisationen aus der Partnergemeinde Nyergesújfalu/Ungarn in Karlsdorf-Neuthard und unterstützt aktiv die Sachspendenaktion für Bedürftige der Partnergemeinde.

    Im Rahmen der Vortragsreihe für Erwachsene in der Bibliothek am Mühlenplatz führt der DRK OV einen Themenabend zur "Fussreflexzonen-Massage" durch.

    2011 - Der DRK-Infoabend zum Thema "Organspende" in der Bibliothek am Mühlenplatz mit Referent Peter Hellriegel findet großen Zuspruch in der Bevölkerung.

    Die JRK-Gruppe II belegt mit ihrem Debüt beim beim Andrea Kunz Gedächtnis-Wettbewerb des Jugendrotkreuzes in Malsch einen beachtlichen 12. Platz.

    Unweit der Seniorenanlage wird von der Gemeinde ein neuer Rastplatz mit Sitzbank, gestiftet vom DRK OV, eingerichtet. Der neue Rastplatz, in Sichtweite von Kleingartenanlage und Pferdekoppel, soll mithelfen auch längere Spaziergänge der Seniorinnen und Senioren zu bewältigen, wie Bürgermeister Sven Weigt ausführt.

    Der DRK OV gratuliert Dr. med. Scheidel zu seinem 85. Geburtstag. Dr. med. Scheidel war von 1967 bis 1992 über 25 Jahre als Bereitschaftsarzt des Vereins ehrenamtlich tätig.

    Am 01. Juli geht der neugestaltete Internetauftritt des DRK OV Karlsdorf mit zahlreichen Verbesserungen, wie aktuellen News und Bildergalerien online.

    Die am 14. Juli in der Turnhalle der Schönbornschule durchgeführte Blutspendeaktion war mit 164 erschienen Spendewilligen, unter ihnen auch Bürgermeister Sven Weigt, und 26 Erstspender, ein voller Erfolg

    Der DRK OV unterstützt aktiv die von der Gemeinde organisierten Spendensammlungen und den Transport der Hilfsgüter, wie gut erhaltene Bekleidung, Schul- und Spielsachen für Bedürftige in der Partnergemeinde Nyergesújfalu / Ungarn. Dank der Vermittlung des DRK OV kann für die zweite Fahrt in diesem Jahr mit dem DRK-Kreisverband ein Sponsor gefunden werden, der nicht nur das Transportfahrzeug kostenlos zur Verfügung stellt, sondern auch die Benzinkosten übernimmt.

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    Informationen zu unserer Vereinsarbeit der jüngeren Vergangenheit finden Sie unter unserer Rubrik "Aktuelles - Termine - Wissenswertes"  hier...